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Toleron

Plattform · Auswertungen

Einmal einrichten, an jeder Maschine nutzen.

Ein Messwert, eine berechnete Kennzahl, ein Maschinenzustand und das Ergebnis eines KI-Modells funktionieren in Toleron alle gleich: Sie lassen sich als Diagramm darstellen, aufzeichnen und für die nächste Auswertung verwenden. Deshalb ergänzen sich neue Auswertungen, statt Sonderfälle anzuhäufen.

Schema

Aufbau einer AuswertungEingänge werden Schritt für Schritt zu einem Ergebnis verknüpft; jede Verbindung wird schon beim Aufbau geprüft.EINGÄNGESpindelstromLIVEMaschinensignalEIN / AUSZusatzsensorLIVEGlättenMITTELWERTErkennenEINGRIFFNur EingriffZU IM ZWEIFELKennwerteJE DURCHGANGKI-ModellGEPRÜFTErgebnisIM VERLAUFAbweichungenKONZIPIERTJEDE VERBINDUNG WIRD GEPRÜFTEINE FALSCHE VERBINDUNG FÄLLT BEIM AUFBAU AUF – NICHT ERST IM BETRIEB.EINHEITEN MÜSSEN PASSEN: AMPERE BLEIBT AMPERE, PROZENT BLEIBT PROZENT.LIVEDATEN, WERTE JE ZYKLUS UND EREIGNISSE BLEIBEN SAUBER GETRENNT.
Fehlerhafte Einrichtung
Beim Erstellen abgewiesen
Freigegebene Versionen
Ändern sich nie
Neue Maschine
Zuordnen statt programmieren
Neue Auswertungen
Testphase vor dem Livegang
SteuerungROHSensorROHMaschinenzustandROHBEREINIGENMITTELNJE ZYKLUSKENNWERTERGEBNIS 1ERGEBNIS 2ERGEBNIS 3ILLUSTRATION
Messwerte, berechnete Kennzahlen und Modellergebnisse funktionieren alle gleich.

Keine plausibel aussehenden falschen Zahlen

Manche Berechnungen sehen richtig aus, sind es aber nicht – etwa wenn sehr schnelle Sensordaten in einen Schritt laufen, der einen Wert pro Abschnitt erwartet. Das Ergebnis ist keine Fehlermeldung, sondern eine glaubwürdige falsche Zahl. Toleron weist eine solche Einrichtung schon beim Erstellen ab und sagt, was fehlt.

Eine laufende Auswertung ändert sich nie unbemerkt

Jeder freigegebene Berechnungsschritt bleibt unverändert. Eine Verbesserung wird zu einer neuen Version; was läuft, arbeitet genau so weiter wie bisher.

Einmal einrichten, an jeder Maschine wiederverwenden

Eine Auswertung wird einmal maschinenneutral beschrieben – etwa „die Spindellast“. Für jede Maschine ordnen Sie einmal zu, welcher ihrer Werte das ist, und sehen dabei die Live-Werte.

Danach funktionieren alle Dashboards, Berichte und Auswertungen für diese Maschine. Eine neue Steuerungsmarke braucht eine Zuordnung, keine Programmierung.

Erst geprüft, dann gültig

  • Die Vorschau rechnet eine neue Auswertung auf Ihrer echten Historie, während Sie sie noch bearbeiten. Lücken in den Daten bleiben als Lücken sichtbar.
  • Das Nachrechnen der Vergangenheit lässt sich pausieren und fortsetzen, und bereits Berechnetes bleibt erhalten.
  • Die Inbetriebnahme folgt festen Schritten: Eine neue Auswertung läuft zuerst in einer Testphase im Hintergrund, ohne Ihre Dashboards zu beeinflussen, und kann erst nach einer Beobachtungszeit live gehen. Ein Zurückschalten ist jederzeit möglich.
  • Nichts, was in Gebrauch ist, verschwindet versehentlich: Toleron verweigert das Löschen eines Werts, den eine laufende Auswertung noch erzeugt.

Produktionskennzahlen auf derselben Grundlage

Toleron ermittelt Produktionskennzahlen an jeder Maschine auf dieselbe Weise: Maschinenzustand (aus der Steuerung oder von einem nachgerüsteten Sensor), Schichtkalender mit Pausen, Nachtschichten und Feiertagen, Teilezählung mit nachvollziehbaren Korrekturen, Auftragserkennung aus Programmwechseln, Stillstände mit automatischen Regeln und manueller Sammelklassifizierung sowie die OEE (Gesamtanlageneffektivität), jede Minute neu berechnet.

Nächster Schritt

Bringen Sie Intelligenz in Ihre Maschinen.

Binden Sie bestehende CNC-Maschinen an, ohne Maschine oder Steuerung zu ersetzen. Wir starten mit einer Maschine, echten Daten und einem ehrlichen Abnahmelauf.