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Toleron

Plattform · Sensoren

Volle Detailtiefe statt Zusammenfassungen.

Ein Schleifbrand entsteht innerhalb weniger Dutzend Millisekunden. Ein Überwachungssystem, das alle dreißig Sekunden einen Wert erfasst, sieht ihn nie. Toleron erfasst Sensordaten in voller Detailtiefe, speichert sie in voller Detailtiefe und zeigt Ihnen in der Live-Ansicht nie einen Wert, der nicht auch im Archiv steht.

Schema

SensordatenJedes Sensorsignal wird zuerst in voller Auflösung gesichert; danach folgt eine kompakte Vorschau für die Anzeige.SENSORJEDER KANAL IN VOLLER AUFLÖSUNGAufbereitenMIT ZEITSTEMPEL1 · ARCHIVVOLLE AUFLÖSUNGBLEIBT ERHALTEN2 · LIVE-VORSCHAUKOMPAKT · FÜR DIE ANZEIGEHardware-SelbsttestMISST, STATT ANZUNEHMENSENSOR, RATE UND SPEICHER GEPRÜFTDIE ANZEIGE ZEIGT NIE EINEN WERT, DER IM ARCHIV FEHLT.
Sensoren
Mehrere pro Box
Erfasst
In voller Detailtiefe, archiviert
Hochgeschwindigkeits-Sensoren
Für Schleifprozesse
im Labor validiert
Gemessener Datenverlust
Keiner
KANAL 1ZusatzsensorKANAL 2SpindellastKANAL 3SchwingungKANAL 4TaktsignalILLUSTRATION
Sensordaten werden in voller Detailtiefe erfasst und gespeichert, nicht ausgedünnt.

Sensoren zählen wie Steuerungsdaten

Sensoren an Spindel und Achsen, an der Werkstückaufnahme oder am Spindelgehäuse, Signalausgänge der Maschine und weitere Prozesssensoren – Vibration, Kraft, Leistung. Jeder Sensor erscheint in Toleron mit seiner Einheit, genau wie ein Wert aus der Steuerung, und lässt sich genauso nutzen.

  • Mehrere Sensoren pro EdgeBox, in voller Detailtiefe erfasst.
  • Hochgeschwindigkeits-Sensoren für Schleifprozesse – Aufnahmen im Labor durchgängig validiert.
  • Dauerhafte, hochaufgelöste Messung an einer Labormaschine, direkt an der Maschine ausgewertet.

Was Sie sehen, ist gespeichert

Toleron speichert die Daten zuerst und zeigt sie erst danach im Live-Diagramm. Deshalb kann das Dashboard nie einen Wert zeigen, der nicht im Archiv steht. Ein Verbindungsneuaufbau kann keine doppelten Daten erzeugen.

Ein Selbsttest, der misst

Die Registrierung eines Sensors endet mit einem echten Hardwaretest: Reagiert er, wie viele Daten kommen tatsächlich an, werden sie korrekt gespeichert? Ein Sensor gilt erst als betriebsbereit, wenn echte Abnahmekriterien erfüllt sind – nie auf Basis simulierter Daten.

Maschinen ohne Schnittstelle

Die manuelle Flachschleifmaschine in unserem Labor hat keine Steuerung, die man abfragen könnte. Ein Sensor an ihrer Spindel zeigt, ob sie läuft, im Leerlauf ist oder ausgeschaltet – auf jedem Dashboard klar als aus Sensordaten abgeleitet gekennzeichnet – und liefert eine Grundlage für Auslastungsanalyse und Zustandsüberwachung. Dieselbe Maschine trägt drei weitere Sensoren für die Prozessanalyse.

Nächster Schritt

Bringen Sie Intelligenz in Ihre Maschinen.

Binden Sie bestehende CNC-Maschinen an, ohne Maschine oder Steuerung zu ersetzen. Wir starten mit einer Maschine, echten Daten und einem ehrlichen Abnahmelauf.